Een lente-gedicht van Detlev von Liliencron uit 1883

Vannacht ontdekte de Hond des Huizes voor het eerst sedert eind november dat er in de buurt van ons huis weer een egel voorzichtig de buurt verkende. Dat betekent voor de huishouding dat er tot eind november elke nacht kipgehakt dient te worden gereedgezet; voor het nut van het algemeen daarentegen zal dat vanaf nu, langzaam maar zeker, Lente betekenen. Daarbij past het gedicht van Detlev von Liliencron. […]

Frühling

Komm, Mädchen, mir nicht auf die Stube.
Du glaubst nicht, wie das gefährlich ist
Und wie mein Herze begehrlich ist —
Komm, Mädchen, mir nicht auf die Stube.
Du klipperst und klapperst mit Teller und Tassen,
Rasch muß ich von Arbeit und Handwerkzeug lassen
Du kleine Kokette
Und muß ich dich küssen und stürmisch umfassen.
Komm, Mädchen, mir nicht auf die Stube.

Komm, Mädchen mir nicht in die Wege.
Wenn im Garten ich einsam spazieren geh
Und im Garten ich einsam dich hantieren seh —
Komm, Mädchen mir nicht in die Wege.
Aus Himbeergebüschen schimmert dein Rücken,
Ich höre dein Kichern beim Unkraut pflücken,
Du hast mich gesehen:
Was zögert er noch, in den Arm mich zu drücken.
Komm, Mädchen, mir nicht in die Wege.

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Uit Adjutantenritt und andere Gedichte (1883)
Detlev von Lieliencron (1844-1909)




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